Willkommen auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Klinische Psychotherapie, Prävention und Psychosomatische Rehabilitation (DGPPR) e.V.

DGPPR-Jahrestagung 2018

DGPPR Jahrestagung 2018 Plakat
 
Der Flyer zur Jahrestagung mit dem Veranstaltungsprogramm und dem Anmeldeformular kann hier heruntergeladen werden:

 

Reha-Kolloquium und Deutscher Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 2018

Auch dieses Jahr ist die DGPPR wieder auf dem Reha-Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung und auf dem Deutschen Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie vertreten.



Im Rahmen des Psychosomatik-Kongresses 2018, der vom 21. bis 24. März 2018 in Berlin stattfindet und unter dem Motto "Psychosomatik als Perspektive" steht, beteiligt sich die DGPPR an der Ausrichtung des Symposiums "Verbitterungsemotionen bei körperlichen Erkrankungen". Nähere Informationen können über die angegebenen Links abgerufen werden.

 

 

Zielsetzungen der DGPPR


In der Deutschen Gesellschaft für Klinische Psychotherapie, Prävention und Psychosomatische Rehabilitation (DGPPR) sind Ärztinnen und Ärzte vertreten, die in psychosomatischen Rehabilitationskliniken und in mit Rehabilitation befassten Einrichtungen tätig sind.

Die DGPPR hat es sich zur Aufgabe gemacht, die psychosomatische Rehabilitation in Forschung und Praxis zu fördern. Besondere Zielsetzungen sind dabei:

  • Erarbeiten und Fördern von Strukturen und Konzepten, die eine wissenschaftlich fundierte und patientengerechte Psychosomatische Rehabilitation gewährleisten.
  • Angemessene Berücksichtigung der Rehabilitation in der Aus- und Weiterbildung, Gewinnung von jungen ÄrztInnen für unser Fach. Die DGPPR hat hierzu u. a. eine “Famulaturbörse” ins Leben gerufen.
  • Forschung und Qualitätssicherung: Seit Herbst 2010 laufen die Vorbereitungen für eine Klinikverbundstudie, an der bislang 15 Kliniken teilnehmen. Die DGPPR ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) und ist an der Erarbeitung von Leitlinien beteiligt.
  • Präsenz und Mitsprache in der Berufs-, Sozial- und Gesundheitspolitik: Regelmäßige Gespräche mit Kostenträgern, Engagement in der Ständigen Konferenz ärztlicher psychotherapeutischer Verbände (STÄKO) und beim Deutschen Psychosomatik-Kongress.

Falls Sie an einer Mitgliedschaft in der DGPPR interessiert sind oder Fragen dazu haben: Senden Sie uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

 

Famulatur in der Psychosomatischen Rehabilitation

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie ist ein attraktives Arbeitsfeld für junge Ärztinnen und Ärzte. Die Psychosomatik bietet, was man sich schon zu Beginn des Studiums gewünscht hat: Genügend Zeit für seine Patienten, eine ganzheitliche Sicht auf den Menschen und Arbeit in einem multiprofessionellen Team.In den Psychosomatischen Rehabilitationskliniken kommen familienfreundliche Arbeitsbedingungen und –zeiten dazu.
Leider erfährt man über dieses Arbeitsfeld im Studium wenig: Die Mehrzahl der Psychosomatischen Fachkliniken liegt außerhalb der Universitätsstädte und die Psychosomatischen Universitätskliniken haben meist nur kleine Fachabteilungen mit wenigen Betten. Dabei gibt es in Deutschland ca. 200 psychosomatische Rehabilitationskliniken, in denen mehr als 1.500 Ärztinnen und Ärzte arbeiten. Um diese bei Studierenden bekannter zu machen, bieten wir auf der Homepage unserer Fachgesellschaft Famulaturstellen in Kliniken an, die sich bereit erklärt haben, Studierenden ein attraktives Angebot zu machen.